Als Führungsperson braucht es MUT
- Sven Partusch
- 20. Nov. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Wir haben so viel Wissen wie nie zuvor und dennoch halten wir an gewohnten Mustern fest.
Nicht weil wir nicht wüssten, wie wir etwas verändern können – verfügbares Wissen ist genug vorhanden.
Vielmehr weil uns die Komplexität der Umsetzung lähmt und wir Angst vor Kontrollverlust haben.
Dabei liegt der Schlüssel zur Überwindung dieser Lähmung im MUT.
Mut, die Komfortzone aktiv zu verlassen, um nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen.
Als Führungsperson kannst du mutig
🔹Neues ausprobieren
🔹Freiraum geben
🔹Vertrauen schenken
🔹Fehler zulassen
🔹Neues lernen wollen
🔹Feedback geben und erhalten
Die unbequeme Wahrheit:
Solange wir Scheitern als Schwäche behandeln und nicht als Teil des Prozesses, werden wir keine echte Kultur schaffen, die Innovationen und Veränderungen ermöglicht.
Mut in der Führung ist daher keine optionale Tugend, sondern eine notwendige Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit.
🚀Geht also mutig aufeinander zu, schenkt Vertrauen, probiert Neues aus und lasst Fehler geschehen – dann könnt ihr dazulernen.
Ich wünsche allen viele Ideen für die Zukunft und den MUT, diese umzusetzen.

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