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Ich trainiere am liebsten Teams, deren Führungsperson mit im Raum ist.

Sven Partusch
17. Juni
1 Min. Lesezeit

Ich trainiere am liebsten Teams, deren Führungsperson mit im Raum ist.


Das hat einen einfachen Grund, denn echte Veränderung lässt sich nicht delegieren.


Ich erlebte in der Vergangenheit immer wieder, dass die Führungsetage genau weiss, dass Handlungsbedarf besteht. Der Auftrag für ein Kommunikationstraining wird erteilt, aber die «Teppichetage» bleibt zum jeweiligen Termin den Trainings fern.


Es wird also eine Verhaltensänderung von den Mitarbeitenden erwartet, man selbst macht aber weiter wie bisher. Das funktioniert nicht!


👉 Menschenkompetenz im Alltag lebt von zwei Grundlagen:

✔︎ Selbstkenntnis, um das eigene Handeln in verschiedenen Situationen zu verstehen.

✔︎ Menschenkenntnis, um die tieferen Motive und Bedürfnisse des Gegenübers zu erkennen.

Wer diese Basis als Führungsperson nicht selbst erlernt und mitträgt, verliert schnell die Glaubwürdigkeit.


🎯 Die besten Resultate erziele ich in Teams, in denen die Führung aktiv am Training teilnimmt. Diese Trainings sind nachhaltiger, weil das Thema bei allen Beteiligten Interesse weckt, die Wichtigkeit unterstützt wird und weil auch die Führungsperson als Vorbild ein Teil der Veränderung ist.


Solche Teams arbeiten die Erkenntnisse im Nachgang gemeinsam im Alltag auf und wachsen weiter zusammen. 🚀


Wenn die Führung nicht bereit ist, bei sich selbst hinzuschauen, bin ich der falsche Partner. So … Jetzt ist es raus.


Wie siehst du das? Müssen Chef und Chefin bei Veränderungen als Vorbild vorangehen?

Ich trainiere am liebsten Teams

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