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Mein Team arbeitet nicht für mich → ich arbeite für mein Team.

  • Sven Partusch
  • 18. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Mein Team arbeitet nicht für mich → ich arbeite für mein Team.


Letzte Woche haben wir hier intensiv über wertschätzende Führung diskutiert.

Über 42’000 Impressionen zeigen: Das Thema bewegt uns alle.


Doch die entscheidende Frage bleibt oft:

Wie sieht diese Wertschätzung im stressigen Alltag konkret aus?


Für mich war der grösste Hebel ein radikaler Perspektivenwechsel. Ich wurde vom klassischen Chef zum «Möglichmacher».


In über 22 Jahren Führung habe ich meine innere Haltung grundlegend geändert.


Statt nur Aufgaben zu delegieren und Ergebnisse zu kontrollieren, stellte ich mir neu die Frage:

👉 «Was kann ich heute tun, um die Arbeit meines Teams einfacher und effektiver zu machen?»


Durch dieses Handeln entstanden möglichst optimale Rahmenbedingungen:

→ Hindernisse wurden proaktiv aus dem Weg geräumt.

→ Die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden wuchs massiv.

→ Vertrauen ersetzte Mikromanagement.


Wenn du dich als Dienstleister für den Erfolg deiner Mitarbeitenden verstehst, steigt die Motivation automatisch.

Sie wissen, dass ihr Erfolg auch dein Erfolg ist – und gehen die «Extrameile», von der wir letzte Woche gesprochen haben, ganz freiwillig.


Zwei Tipps für den Start:

✅ Sei bereit, die Frage nach deiner Unterstützung täglich ehrlich zu beantworten.

✅ Lasse echtes, gegenseitiges Feedback zu – nur so lernst du, wo es im Getriebe klemmt.


Wirst du zum «Möglichmacher» oder bleibst du beim Delegieren?

Mein Team arbeitet nicht für mich → ich arbeite für mein Team.

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