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«Wenn ich dann Chef bin, lehne ich mich zurück.»

  • Sven Partusch
  • 16. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

«Wenn ich dann Chef bin, lehne ich mich zurück.»


Diesen Satz hörte ich vor einiger Zeit von einem Teilnehmer in einem meiner Seminare. 


Auf meine Nachfrage, was Führung für ihn bedeute, beschrieb er die Rolle als ein Privileg. 


Er sah darin vor allem für sich die Chance, Aufgaben endlich delegieren zu können und sich selbst zurückzunehmen.


Im Anschluss haben wir die tatsächlichen Erwartungen an eine Führungsperson besprochen und die Teilnehmenden haben wertvolle Erfahrungen geteilt.

Vielen Dank dafür. 🙏


Am Ende waren sich alle einig, dass Führung eine hohe Verantwortung bedeutet.


Eine Führungsperson soll

▪︎ motivieren

▪︎ strukturieren

▪︎ organisieren

▪︎ Probleme lösen

▪︎ zum Erfolg des Unternehmens beitragen.


Die Erkenntnis der Teilnehmenden war, dass Führung viel Arbeit bedeutet und sehr wenig mit «zurücklehnen» zu tun hat.

Sie stellten auch fest, dass niemand als fertige Führungspersönlichkeit geboren wird und es ein stetiger Lernprozess ist.

Man wächst also mit der Zeit in diese neue Rolle hinein.


Diese Erkenntnis konnte ich aus eigener Erfahrung bestätigen.


In meinen über 20 Jahren im Retail habe ich so einige Führungseinsteiger(innen) begleiten dürfen.

Dabei habe ich gemerkt, dass gerade die Anfangszeit oft von Unsicherheiten geprägt ist. 


👉 Man steht plötzlich zwischen den Erwartungen der Mitarbeitenden und jenen der eigenen Vorgesetzten. Diese Herausforderung, den verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden, kann sehr belastend sein und wird oft unterschätzt.


Möchtest auch du dein Führungsverständnis ausbauen oder festigen?

Ich begleite dich dabei, die Themen Rollenerwartung und Führungsaufgaben zu vertiefen und die passenden Massnahmen zu ergreifen.

Schreib mir für ein kostenloses Erstgespräch.

Wenn ich dann Chef bin, lehne ich mich zurück.

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